Aktuelles

„Trauer erLeben“ Vortrag Herbst 2020

Trauer ist keine Krankheit, Trauer ist ein Gefühl! Wir brauchen die Trauer mit all ihren Facetten, um den Ver-lust, der in unser Leben getreten ist, zu begreifen, zu spüren und ihm einen „guten“ Platz in unserem Leben zu geben.

Der Vortrag soll sowohl Betroffenen als auch dem Umfeld helfen, Verständnis für den Trauerprozess zu entwickeln und zeigt Möglichkeiten auf, den Weg durch den Schmerz zu gehen und Trauernde heilsam zu unterstützen.

 

Montag, 30.11. 20 Uhr Raiffeisen Kultursaal, Niederdorf

 

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„Kinder trauern anders“ – Vorträge Herbst 2020

Viele unterschiedliche Fragen belasten Eltern, wenn der Tod in das Leben der Familie tritt. Der Vortrag soll einen Einblick geben, wie der Dialog mit Kindern zum Thema Tod und Trauer gelingen kann, wie kindliche Trauerreaktionen zu verstehen sind und wie ich Kinder in den Abschied miteinbeziehen kann.

„Darf ich mein Kind an ein Sterbebett bringen? Nehme ich mein Kind mit zum Begräbnis? Wie sage ich, dass die Oma stirbt? Muss ich Angst bekommen, wenn mein Kind übers Sterben redet? Darf ich weinen?“

 

Donnerstag, 29.10.2020 Bibliothek St.Johann i.Ahrntal, Beginn 20 Uhr

Dienstag, 24.11.2020 Bibliothek Schluderns, Beginn 19.30 Uhr

 

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Freilicht-Vortrag in St. Andrä „Wenn Kinder trauern“

Aufgrund der jetzt gelockerten „Corona-Sicherheitsvorschriften“ haben wir mit dem KfS St.Andrä den Vortrag „Wenn Kinder trauern“ kurzerhand ins Freie verlegt!

Festplatz St. Andrä, Dienstag 30.Juni 20 Uhr

Anmeldung per SMS oder Whatsapp über den KfS unter +39 328 174 4517

Eintritt: € 10,00 für KfS Mitglieder, € 15,00 für Nicht-Mitglieder

Zum Vortrag:

Darf ich mein Kind an ein Sterbebett bringen? Nehm‘ ich mein Kind mit zum Begräbnis? Wie sage ich, dass die Oma stirbt? Muss ich Angst bekommen, wenn mein Kind übers Sterben redet? Darf ich weinen?

 

Solche und viele andere Fragen belasten Eltern, wenn der Tod in das Leben der Familie tritt.

Der Vortrag soll einen Einblick geben, wie der Dialog mit Kindern zum Thema Tod und Trauer gelingen kann, wie kindliche Trauerreaktionen zu verstehen sind und wie ich Kinder in den Abschied miteinbeziehen kann.

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Online Vortrag „Kindertrauer in Krisenzeiten“

Wieso darf ich nicht mehr mit Freunden spielen? Wieso ist die Schule gesperrt? Wieso sind die meisten Geschäfte zu? Wieso darf ich meine Oma nicht mehr sehen?…..

Von einem Tag auf den anderen sind den Kindern elementare Bezugspersonen und alltägliche Rituale entzogen worden. Die Alltagsstruktur hat sich komplett verändert.

Je nach Alter begreifen Kinder solche Einschnitte unterschiedlich und reagieren entsprechend.

Die momentane außergewöhnliche Zeit durch Covid 19 ist eine enorme Herausforderung für uns alle. Diese globale Krise mit ihrer enormen Dynamik kann teils heftige Krisen- und Trauerreaktionen hervorrufen. Auch bei Kindern. Wie immer in solchen Zeiten können wir Kindern den Schmerz, ihre Sorgen und Ängste nicht nehmen. Aber wir müssen ihnen Sicherheit geben! In erster Linie durch unser Verständnis, durch ehrliche Erklärungen, durch das Dasein, durch Hoffnungs- und Zuversichtsbilder, durch neue Rituale. Da Kindern oft die Sprache fehlt, brauchen sie kreative und spielerische Möglichkeiten, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen und sie heilsam zu verwandeln.

Der Vortrag soll ein Verständnis für die Reaktionen von Kindern vermitteln und einige praktische Tipps zeigen, wie wir Kinder in dieser Zeit unterstützen können.

Anmeldung bei KVW Meran:

http://kurse.kvw.org/webbasys/index.php?kathaupt=11&knr=20F60L37&kursname=ONLINE+Kindertrauer+in+Krisenzeiten&katid=33

 

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Vortrag „Trauer erLeben“

Trauer ist keine Krankheit, Trauer ist ein Gefühl! Wir brauchen die Trauer mit all ihren Facetten, um den Verlust, der in unser Leben getreten ist, zu begreifen, zu spüren und ihm einen „guten“ Platz in unserem Leben zu geben.

Wenn wir es schaffen, den Verlust zu akzeptieren und in unseren komplett veränderten Alltag zu integrieren, finden wir auch zurück ins Leben. Das ist ohne Zweifel ein intensivster, schmerzhafter und kräfteraubender Prozess. Es gibt kein „Richtig“ und kein „Falsch“ in der Trauer und auch keine Anleitung, wie trauern funktioniert. Jeder darf und soll auf seine Weise trauern! Betroffene brauchen Zeit und den Raum, all ihre Gefühle zuzulassen. Mut, die Trauer aktiv zu gestalten und damit eine Neuorientierung im Leben einzuleiten.

Der Vortrag soll sowohl Betroffenen als auch dem Umfeld helfen, Verständnis für den Trauerprozess zu entwickeln und zeigt Möglichkeiten auf, den Weg durch den Schmerz zu gehen und Trauernde heilsam zu unterstützen.

Termine 2020

15.April 2020, Bibliothek St.Lorenzen, 19.30 Uhr (Termin verschoben)

Vorschlag Flyer Lorenzen

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Termine 2020 Vortrag „Keine Angst vor trauernden Kindern“

Darf ich mein Kind an ein Sterbebett bringen?

Nehm‘ ich mein Kind mit zum Begräbnis?

Wie sage ich, dass die Oma stirbt?

Muss ich Angst bekommen, wenn mein Kind übers Sterben redet? Darf ich weinen?

 

Solche und viele andere Fragen belasten Eltern, wenn der Tod in das Leben der Familie tritt.

Eine frühzeitige Auseinandersetzung damit kann uns etwas Angst nehmen und uns den Umgang erleichtern.

 

Der Vortrag soll einen Einblick geben, wie der Dialog mit Kindern zum Thema Tod und Trauer und der Umgang mit ihnen im Falle einer Verlusterfahrung hilfreich gelingen  kann.

 

Termine 2020

25.März 2020, 20 Uhr: Bibliothek Welschnofen, KFS Welschnofen (Termin verschoben)

03.April 2020, 20 Uhr: Vinzenz-Goller-Haus, St.Andrä (Termin verschoben)

24.November 2020, 19.30 Uhr: Vereinshaus Schluderns

 

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Vortrag „Keine Angst vor trauernden Kindern“ Herbst 2019

Darf ich mein Kind an ein Sterbebett bringen?

Nehm‘ ich mein Kind mit zum Begräbnis?

Wie sage ich, dass die Oma stirbt?

Muss ich Angst bekommen, wenn mein Kind übers Sterben redet?

Darf ich weinen?

 

Solche und viele andere Fragen belasten Eltern, wenn der Tod in das Leben der Familie tritt. Eine frühzeitige Auseinandersetzung damit kann uns etwas Angst nehmen und uns den Umgang erleichtern.

Der Vortrag soll einen Einblick geben, wie der Dialog mit Kindern zum Thema Tod und Trauer und der Umgang mit ihnen im Falle einer Verlusterfahrung hilfreich gelingen  kann.

 

Termine Herbst 2019

26.September, Haus der Familie Lichtenstern 20 Uhr

14.Oktober, Bibliothek Ch.Gatterer Sexten, 19.30 Uhr

8.November, Bibliothek Badia, Pedraces, 19 Uhr

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Vortrag „Trauer erLeben“ Herbst 2019

Trauer ist keine Krankheit, Trauer ist ein Gefühl! Wir brauchen die Trauer mit all ihren Facetten, um den Verlust, der in unser Leben getreten ist, zu begreifen, zu spüren und ihm einen „guten“ Platz in unserem Leben zu geben.

Wenn wir es schaffen, den Verlust zu akzeptieren und in unseren komplett veränderten Alltag zu integrieren, finden wir auch zurück ins Leben. Das ist ohne Zweifel ein intensivster, schmerzhafter und kräfteraubender Prozess. Es gibt kein „Richtig“ und kein „Falsch“ in der Trauer und auch keine Anleitung, wie trauern funktioniert. Jeder darf und soll auf seine Weise trauern! Betroffene brauchen Zeit und den Raum, all ihre Gefühle zuzulassen. Mut, die Trauer aktiv zu gestalten und damit eine Neuorientierung im Leben einzuleiten.

Der Vortrag soll sowohl Betroffenen als auch dem Umfeld helfen, Verständnis für den Trauerprozess zu entwickeln und zeigt Möglichkeiten auf, den Weg durch den Schmerz zu gehen und Trauernde heilsam zu unterstützen.

Termine Herbst 2019

23.Oktober, Bibliothek Welsberg 20.00 Uhr

29.Oktober, Vereinshaus Mühlwald, 20.00 Uhr

6.November, Vereinshaus Neustift, 19.30 Uhr

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Vortrag „Keine Angst vor trauernden Kindern“

Der Vortrag soll einen Einblick geben, wie der Dialog mit Kindern zum Thema Tod und Trauer und der Umgang mit ihnen im Falle einer Verlusterfahrung heilsam gelingen  kann.

 

Öffentliche Veranstaltungsorte im Frühjahr:

Mittwoch, 20.März 2019: Bibliothek Wiesen, 20 Uhr. KFS Zweigstelle Wiesen/Pfitsch

Dienstag, 26.März 2019: Frauenrunde Brixen, Priesterseminar 9 Uhr „Wenn deine Enkel dich nach dem Sterben fragen.“

Donnerstag, 4.April 2019: Bildungshaus St. Georg, Sarns, 19 Uhr

Dienstag, 9.April 2019: Bibliothek Niederdorf, 20 Uhr

 

Auch Kinder trauern – nur anders als wir Erwachsene. Sie haben einen spontanen und natürlichen Umgang, der auf Außenstehende oft missverständlich wirkt.

„Ich habe mich versteckt, weil ich nicht gefunden werden wollte. Und war traurig, weil mich niemand suchte.“

(ein trauerndes Kind)

 Je nach Alter und bereits erlebten Erfahrungen im Umgang mit Verlusten haben die Kinder einen unterschiedlichen und sehr natürlichen Zugang zum Tod und zum Leben. Diesen gilt es zu erkennen, zuzulassen und den Kindern beizustehen, damit sie sich in der veränderten Lebenssituation neu finden und für sich Ordnung und Struktur wiederherstellen können.

Wir müssen der Ohnmacht des Todes und der Trauer nicht hilflos begegnen. Eine frühzeitige Auseinandersetzung damit kann uns etwas Angst nehmen und uns den Umgang erleichtern. Für die Trauerbewältigung sind ein Verständnis des Umfelds für die kindliche Trauer, eine Offenheit und Unbefangenheit in der Kommunikation sowie ein Miteinbezug der Kinder im gesamten Abschiedsprozess enorm wichtig!

 

Gefühle ausdrücken

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Neuer Vortrag ab März 2019

„Trauer erLeben“

Trauer ist keine Krankheit, Trauer ist ein Gefühl! Wir brauchen die Trauer mit all ihren Facetten, um den Verlust, der in unser Leben getreten ist, zu begreifen, zu erspühren und ihm einen „guten“ Platz in unserem Leben zu geben.

Wenn wir es schaffen, den Verlust zu akzeptieren und in unseren komplett veränderten Alltag zu integrieren, finden wir auch zurück ins Leben. Das ist ohne Zweifel ein intensivster, schmerzhafter und kräfteraubender Prozeß. Es gibt kein „Richtig“ und kein „Falsch“ in der Trauer und auch keine Anleitung, wie trauern funktioniert. Jeder darf und soll auf seine Weise trauern! Betroffene brauchen Zeit und den Raum, all ihre Gefühle zuzulassen. Mut, die Trauer aktiv zu gestalten und damit eine Neuorientierung im Leben einzuleiten.

Ein verständnisvolles Umfeld kann für Betroffene unglaublich hilfreich sein, diesen Weg durch den Schmerz zu gehen. Aus Angst, etwas Falsches zu sagen oder wegen einer gewissen Unsicherheit, geht mancher aber dem Trauernden aus dem Weg. Und verstärkt damit das Gefühl, „anders“ zu sein; einsam und verlassen zu sein.

Der Vortrag soll sowohl Betroffenen als auch dem Umfeld helfen, Verständnis für den Trauerprozess zu entwickeln und zeigt Möglichkeiten auf, den Weg durch den Schmerz zu gehen und Trauernde heilsam zu unterstützen.

Termine werden noch bekannt gegeben bzw. können gebucht werden.

Ein langer Prozeß

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