Aktuelles

Impuls-Workshop Kindertrauer in Percha

Impuls-Workshop „Gesalbt, gesegnet, begraben. Und dann?“

Kindern in der Auseinandersetzung mit Tod und Trauer heilsam zur Seite stehen.

Der Tod und damit auch die Trauer treten unerwartet in unser Leben. Trotz tiefer Ohnmacht und Hilflosigkeit sind Betroffene gefordert, ihren Alltag mit komplett veränderten, äußeren und inneren Umständen, neu zu organisieren. Da ist man als betroffene Familie verständlicherweise erleichtert, wenn Kinder dem Anschein nach „recht gut mit dem Verlust umgehen können“. Aber hinter diesem (nur) scheinbarem „Gut Funktionieren“ bleiben die Kinder allein ihrer Trauer und den oft komplett ungewohnten, aber umso intensiveren Gefühlen überlassen. Dabei kann man mit Verständnis für die kindliche Trauer und einem offenen Herzen den Raum für die Trauer zulassen und eine heilsame Verarbeitung ermöglichen.

In diesem Impuls-Workshop werden wir kurz in die Gefühlswelt von trauernden Kindern eintauchen und anhand von praktischen Beispielen und Übungen erfahren, was ihnen in dieser schwierigen Zeit helfen kann.

Zeit:
Sa 13.04.2019 08.30 Uhr – 12.30 Uhr

Ort:
Percha / Mehrzwecksaal des KiBiZ Kirchen- und Bildungszentrum, Kirchplatz

Anmeldung direkt beim Bildungsweg Pustertal: www.biwep.it

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Workshop im Bildungshaus St. Georg Sarns „Gesalbt. Gesegnet. Begraben. Und dann?“

 

Workshop „Gesalbt. Gesegnet. Begraben. Und dann?“

Kindern in der Auseinandersetzung mit Tod und Trauer heilsam zur Seite stehen.

 

Der Tod und damit auch die Trauer treten unerwartet in unser Leben. Trotz tiefer Ohnmacht und Hilflosigkeit sind Betroffene gefordert, ihren Alltag mit komplett veränderten, äußeren und inneren Umständen, neu zu organisieren. Da ist man als betroffene Familie verständlicherweise erleichtert, wenn Kinder dem Anschein nach „recht gut mit dem Verlust umgehen können“. Aber hinter diesem (nur) scheinbarem „Gut Funktionieren“ bleiben die Kinder allein ihrer Trauer und den oft komplett ungewohnten, aber umso intensiveren Gefühlen überlassen. Dabei kann man mit Verständnis für die kindliche Trauer und einem offenen Herzen den Raum für die Trauer zulassen und eine heilsame Verarbeitung ermöglichen.

In diesem Workshop werden wir in die Gefühlswelt von trauernden Kindern eintauchen und anhand von praktischen Beispielen und Übungen erfahren, was ihnen in dieser schwierigen Zeit helfen kann. Wir reden darüber, wie das Gespräch mit Kindern zum Thema Tod und Sterben leichter fallen kann und wie ich Kinder in die Abschiedsrituale miteinbeziehen kann.

 

Freitag 17.05. 15 Uhr bis Sonntag, 18.05. 12.30 Uhr

Anmeldung direkt bei der Cusanus Akademie: www.cusanus.bz.it

Für diesen Kurs gibt es auch ECM Punkte

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Vortrag „Keine Angst vor trauernden Kindern“

Der Vortrag soll einen Einblick geben, wie der Dialog mit Kindern zum Thema Tod und Trauer und der Umgang mit ihnen im Falle einer Verlusterfahrung heilsam gelingen  kann.

 

Öffentliche Veranstaltungsorte im Frühjahr:

Mittwoch, 20.März 2019: Bibliothek Wiesen, 20 Uhr. KFS Zweigstelle Wiesen/Pfitsch

Dienstag, 26.März 2019: Frauenrunde Brixen, Priesterseminar 9 Uhr „Wenn deine Enkel dich nach dem Sterben fragen.“

Donnerstag, 4.April 2019: Bildungshaus St. Georg, Sarns, 19 Uhr

Dienstag, 9.April 2019: Bibliothek Niederdorf, 20 Uhr

 

Auch Kinder trauern – nur anders als wir Erwachsene. Sie haben einen spontanen und natürlichen Umgang, der auf Außenstehende oft missverständlich wirkt.

„Ich habe mich versteckt, weil ich nicht gefunden werden wollte. Und war traurig, weil mich niemand suchte.“

(ein trauerndes Kind)

 Je nach Alter und bereits erlebten Erfahrungen im Umgang mit Verlusten haben die Kinder einen unterschiedlichen und sehr natürlichen Zugang zum Tod und zum Leben. Diesen gilt es zu erkennen, zuzulassen und den Kindern beizustehen, damit sie sich in der veränderten Lebenssituation neu finden und für sich Ordnung und Struktur wiederherstellen können.

Wir müssen der Ohnmacht des Todes und der Trauer nicht hilflos begegnen. Eine frühzeitige Auseinandersetzung damit kann uns etwas Angst nehmen und uns den Umgang erleichtern. Für die Trauerbewältigung sind ein Verständnis des Umfelds für die kindliche Trauer, eine Offenheit und Unbefangenheit in der Kommunikation sowie ein Miteinbezug der Kinder im gesamten Abschiedsprozess enorm wichtig!

 

Gefühle ausdrücken

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Neuer Vortrag ab März 2019

„Trauer erLeben“

Trauer ist keine Krankheit, Trauer ist ein Gefühl! Wir brauchen die Trauer mit all ihren Facetten, um den Verlust, der in unser Leben getreten ist, zu begreifen, zu erspühren und ihm einen „guten“ Platz in unserem Leben zu geben.

Wenn wir es schaffen, den Verlust zu akzeptieren und in unseren komplett veränderten Alltag zu integrieren, finden wir auch zurück ins Leben. Das ist ohne Zweifel ein intensivster, schmerzhafter und kräfteraubender Prozeß. Es gibt kein „Richtig“ und kein „Falsch“ in der Trauer und auch keine Anleitung, wie trauern funktioniert. Jeder darf und soll auf seine Weise trauern! Betroffene brauchen Zeit und den Raum, all ihre Gefühle zuzulassen. Mut, die Trauer aktiv zu gestalten und damit eine Neuorientierung im Leben einzuleiten.

Ein verständnisvolles Umfeld kann für Betroffene unglaublich hilfreich sein, diesen Weg durch den Schmerz zu gehen. Aus Angst, etwas Falsches zu sagen oder wegen einer gewissen Unsicherheit, geht mancher aber dem Trauernden aus dem Weg. Und verstärkt damit das Gefühl, „anders“ zu sein; einsam und verlassen zu sein.

Der Vortrag soll sowohl Betroffenen als auch dem Umfeld helfen, Verständnis für den Trauerprozess zu entwickeln und zeigt Möglichkeiten auf, den Weg durch den Schmerz zu gehen und Trauernde heilsam zu unterstützen.

Termine werden noch bekannt gegeben bzw. können gebucht werden.

Ein langer Prozeß

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Neuer Workshop ab Frühjahr 2019

Schmetterling

„Gesalbt, gesegnet, begraben….Und dann?“

Kindern in der Auseinandersetzung mit Tod und Trauer heilsam zur Seite stehen.

Der Tod und damit auch die Trauer treten unerwartet in unser Leben. Trotz tiefer Ohnmacht und Hilflosigkeit sind Betroffene gefordert, ihren Alltag mit komplett veränderten, äußeren und inneren Umständen, neu zu organisieren. Da ist man als betroffene Familie verständlicherweise erleichtert, wenn Kinder dem Anschein nach „recht gut mit dem Verlust umgehen können“. Aber hinter diesem (nur) scheinbarem „Gut Funktionieren“ bleiben die Kinder allein ihrer Trauer und den oft komplett ungewohnten, aber umso intensiveren Gefühlen überlassen. Dabei kann man mit Verständnis für die kindliche Trauer und einem offenen Herzen den Raum für die Trauer zulassen und eine heilsame Verarbeitung ermöglichen.

Inhalt
Was ist Trauer?
Die Trauer der Kinder und Jugendlichen
Umgang mit Tod und Trauer in der jeweiligen Altersstufe
Was brauchen trauernde Kinder?
Wie spreche ich mit Kindern über das Sterben und den Tod?
Miteinbezug der Kinder im Abschiedsprozess

Im Workshop werde ich diese Themen mit theoretischen Informationen sowie kreativen und praxisbezogenen Einzel- und Gruppenübungen erarbeiten. Dadurch ist es für die Teilnehmer leichter, sich in die Gefühlslage der trauernden Kinder hineinzuversetzen. Sie spüren und erfahren es sozusagen an sich selber. Das kann auch ein persönlich heilsamer Prozess sein.

Dauer: 2 Tage
Kann auch mit einem ausgewählten Thema als Tagesworkshop gebucht werden.

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„Im Leben dem Tod begegnen“ Impuls-Workshop

Wir müssen der Ohnmacht des Todes und der Trauer nicht hilflos und unvorbereitet begegnen. Eine frühzeitige Auseinandersetzung damit kann uns etwas Angst nehmen und uns den Umgang erleichtern. Für die Trauerbewältigung von Kindern und Jugendlichen ist ein Verständnis des Umfelds für ihre Trauer, eine Offenheit und Unbefangenheit in der Kommunikation sowie ein Miteinbezug im gesamten Abschiedsprozess enorm wichtig!

Sie können freier mit den Jugendlichen über Tod und Trauer sprechen und ihre Gefühlswelt nachhaltiger verstehen, wenn Sie Ihre eigenen Gefühle kennen, in gutem Kontakt mit ihnen sind. Damit das gelingt, ist neben einer fachlichen Bereicherung die persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema  Tod und Sterben, ein bewusstes Nachdenken über die eigene Endlichkeit und das Zulassen von entsprechenden Gedanken, Ängsten und Sorgen von unsagbarem Wert. Eine gedankliche Vorwegnahme von Ereignissen („Wie würde ich mich verhalten, wenn….“) kann Ihnen helfen, beim Eintreten eines emotionalen Ereignisses handlungsfähig bleiben.

Im Impuls-Workshop werden einige selbst-erfahrungsorientierte Übungen eingebaut, die die individuelle Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Trauer etwas erleichtern.

Es geht im Rahmen des Impuls-Workshop nicht um Konzepte, nicht um eine Strategie, nicht um Lösungen. Es geht darum, dem Thema Tod und Trauer offen und frei zu begegnen, sich im Herzen berühren zu lassen und eine Selbstreflexion anzuregen.

 

Bereits organisiert für

Care-Team J.Ph.Fallmerayer Brixen (Herbst 2017)

Care-Team Wipptal (Frühjahr 2018)

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Vortragsreihe Herbst 2017 „Wenn dich Kinder nach dem Sterben fragen….“

Gefühle ausdrücken

Auch Kinder trauern – nur anders als wir Erwachsene. Sie haben einen spontanen und natürlichen Umgang, der auf Außenstehende oft missverständlich wirkt.

„Ich habe mich versteckt, weil ich nicht gefunden werden wollte. Und war traurig, weil mich niemand suchte.“

(ein trauerndes Kind)

Je nach Alter und bereits erlebten Erfahrungen im Umgang mit Verlusten haben die Kinder einen unterschiedlichen und sehr natürlichen Zugang zum Tod und zum Leben. Diesen gilt es zu erkennen, zuzulassen und den Kindern beizustehen, damit sie sich in der veränderten Lebenssituation neu finden und für sich Ordnung und Struktur wiederherstellen können.
Wir müssen der Ohnmacht des Todes und der Trauer nicht hilflos begegnen. Eine frühzeitige Auseinandersetzung damit kann uns etwas Angst nehmen und uns den Umgang erleichtern. Für die Trauerbewältigung ist ein Verständnis des Umfelds für die kindliche Trauer, eine Offenheit und Unbefangenheit in der Kommunikation sowie ein Miteinbezug der Kinder im gesamten Abschiedsprozess enorm wichtig!
Der Vortrag „Wenn dich Kinder nach dem Sterben fragen…“ soll einen Einblick geben, wie der Dialog mit Kindern und der Umgang mit ihnen im Falle einer Verlusterfahrung heilsam gelingen kann.

Inhalt:
Wie erleben Kinder den Tod heute?
Eigenheiten der kindlichen Trauer
Umgang mit Tod und Trauer in der jeweiligen Altersstufe
Wie spreche ich mit Kindern über das Sterben und den Tod?
Miteinbezug der Kinder im Abschiedsprozess

 

Aktuelle Termine:

Montag, 18.September 2017 im Solzialzentrum Vintl, ELKI Vintl, Beginn: 19.30 Uhr

Mittwoch, 27.September 2017 im Kulturhaus von Mals, GEMEINDE UND BIBLIOTHEK MALS, Beginn: 20 Uhr

Dienstag, 10.Oktober 2017 in der Bibliothek in Vahrn, BIBLIOTHEK und BILDUNGSAUSSCHUSS VAHRN, Beginn: 19.30 Uhr

Donnerstag, 26.Oktober 2017, KFS Reischach

Mittwoch, 08.November 2017, Bibliothek Natz, BILDUNGSAUSSCHUSS NATZ, Beginn: 20 Uhr

Mittwoch, 15.November 2017, Jugendzentrum in La Villa/Stern (Alta Badia), Beginn: 19.30 Uhr

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Vortragsreihe im Herbst über Kindertrauer

Träume und Wünsche

Wenn Dich Kinder nach dem Sterben fragen…

Der Vortrag gibt Einblick, wie Du mit Kindern dem Thema Tod und Trauer unbefangen und für beide Seite heilsam begegnen kannst.

Welche Vorstellungen haben die Kinder vom Tod? Wie reagieren Kinder, wenn sie um einen lieben Menschen oder um ihr geliebtes Haustier trauern? Dürfen Kinder mit zum Begräbnis? Wie kann ich mich verhalten, wenn mein Kind mich fragt „Mami, warum ist Oma gestorben?“

Die Auseinandersetzung mit dem (Tabu)Thema Tod empfiehlt sich vor allem auch dann, wenn diese nicht durch eine akute Notwendigkeit gefordert ist. So sind wir mit einer gewissen Ruhe, Sicherheit und Besonnenheit handlungsfähig und können den Kindern und Familien unterstützend beistehen.

Termine:

  • 25. Oktober 2016 in Mühlbach, Graf-Meinhard-Haus, Schulmensa, Beginn: 19.30 Uhr. Veranstalter: Bildungsausschuss Mühlbach Vals in Zusammenarbeit mit Schulsprengel Mühlbach.
  • 27. Oktober 2016 in Welsberg, Bibliothek, Beginn: 20 Uhr. Veranstalter: Bildungsausschuss Welsberg Taisten und Bibliothek Welsberg
  • 9.November 2016 im ELKI Brixen, Beginn: 20 Uhr. Anmeldung beim ELKI 0472 802134
  • 16.November 2016 in Neustift, Vereinshaus, Beginn: 19.30 Uhr. Veranstalter: KFS Neustift
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